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Kleine Vielseitigkeit 2018, 3.10.18 - Reitschule Dannenberg

Im Geländereiter WB bei den „Großeen“ setzte sich an die erste Stelle Laura Harms und Nikolaus, gefolgt von Leni Kuhlemann und Marie Timmermann.

Im Geländereiter WB (klein) sicherte sich Leni Roost vor Hanna Lange Platz 1.

Cross-Country-Führzügelklasse gewann Karlotta Kirchhoff mit Early Dream vor Leonie Frost auf Sternchen.

In der 2. Abteilung siegte Laura Ruppel auf Rosa vor Frieda Wulf auf Baghiera.

Wir bedanken unsbei den Richtern H. Simon und J. de Mol.

Kleine Vielseitigkeit 2017

40 Teilnehmer bei der Kleinen Vielseitigkeit der Reitschule Westermann in Dannenberg

Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung, Dienstag 10. Oktober 2017

Kleine Vielseitigkeit 2016

Vielseitiger Familientag

Carla Borrmann gewinnt E-Prüfung / 17 Teams im Familienwettbewerb

dam Dannenberg. Sonnenschein, herbstliches Wetter sowie Hindernisse, die zum Erntedank dekoriert sind - die kleine Vielseitigkeit in der Reitschule Dannenberg ist eine Traditionsveranstaltung. Ganz so viele Reiter wie in den 1990er-Jahren sind es zwar nicht mehr, die sich in den drei Disziplinen messen, dafür gab es dieses Mal einige Neuerungen.


Foto: D. Muchow
So feierte ein Springreiter-Wettbewerb ausschließlich für Männer am Einheitstag seine Premiere. Beide Teilnehmer kamen mit ihren Pferden gut über die Hindernisse: Jan Lange und Graf Otto erhielten von den Richtern Heinfried Simon und Jacob de Mol eine Wertnote von 7,0, Sebastian Kirchhoff und Karlchen eine 6,9. Knapp zehn Amazonen gingen bei der kleinen Vielseitigkeit der Klasse E ins Rennen. Ebenso wie im Springreiterwettbewerb war auch dort das Endergebnis denkbar knapp. Am Ende siegte Carla Borrmann auf Chilicon mit 29,9 Punkten vor Marie Elisa Schreiner auf Roxana mit 29,6 Punkten. Renie Möller-Ahlers, die Rosa für die Disziplinen Dressur, Springen und Gelände gesattelt hatte, freute sich mit 26,5 Punkten über Rang drei.


Foto: D. Muchow
Sehr überschaubar zeigte sich das Endergebnis der Reiter auf A-Niveau. Von ursprünglich vier Startern kamen am Ende lediglich Caja Wohlfeil und Echt Kalle mit Wertungen in allen drei Bereichen nach Hause. Platz eins mit 27,7 Punkten. Rebana Voß mit Conny fehlten zwar Teilnoten, aber mit der Stilnote von 8,0 erhielt sie aus den Händen von Christa Westermann den Sonderehrenpreis für den besten Geländeritt. Eine Jacke, gestiftet von Wendland Reitsport, entschädigte sicher auch dafür, dass Rebana Voß mit ihrem zweiten Pferd, der Stute Crazy Bella, im E-Gelände ausgeschieden war.

Zweite Neuerung beim Regionaltag Reiten: der Wettbewerb für Familien beziehungsweise Trios. 17 Teams gingen dabei an den Start, und Nanette Kaiser von der Reitschule freute sich zurecht, „dass dieser Wettbewerb sehr gut ankam“. Dabei ritt ein Kind Cross-County-Führzügelklasse, ein Teammitglied absolvierte einen 200-Meter-Lauf in einer selbst gewählten Pferdegangart. Und der Dritte hatte Geschicklichkeitsübungen wie Eierlaufen und Sackhüpfen zu absolvieren. Dieser Wettbewerb machte den Regionaltag zu einem vielseitigen Familientag. Gewonnen wurde das Ganze von einer Mädelstruppe: Lotta Klipp, mit drei Jahren übrigens die jüngste Teilnehmerin des Tages, sowie Lara und Jana Koletzke. Auf Platz zwei folgte die Gruppe aus Joanna Krüger, Emilie Gnade und Maximilian Möhr. Dritte wurde das Team Laila Kurtz sowie Hanna Griese und Joanna Krüger.


Foto: S. Schild