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Schulpferdecup 2015

Und wieder ist es Dannenberg
Gastgeber gewinnen Qualifikation zum PM-Schulpferdecup

dam Dannenberg.Dass gute Ausbildung gewürdigt wird. Und dass auch Reiter ohne Pferd die Möglichkeit haben, an einem Wettbewerb unter Turnierbedingungen teilzunehmen. Das sind die Faktoren, die Richter Dietmar Hogrefe am Sonnabend in der Reitschule Dannenberg herausstellte. Der Luhmühlener bewertete, unterstützt von Susanne Schulz, die neunte Qualifikation des Schulpferdecups der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Und er zögerte dabei nicht, auch hohe Wertnoten zu zücken. „Da kam man gar nicht dran vorbei“, erklärte der Richter und fügte hinzu: „Wir haben hier einen sehr guten Ausbildungsstand und wirkliche ansprechende Leistungen gesehen.“

Einmal mehr waren es übrigens die Gastgeber der Reitschule, die gewann und sich damit für das Halbfinale des Bundeswettbewerbs qualifizierten. Aber noch nie war der Sieg so eindeutig gewesen. Mit 187,2 Punkte, und damit deutlichem Vorsprung, gewann das Quartett Dannenberg I. Es ritten: Vivian Detmering, Marie Schreiner, Sara Ellerhausen und Rebana Voß. Keiner ihrer Einzelnoten lag unter 7,3. Im Springen gab es sogar durchweg Achternoten.

In der weiteren Qualifikation mit sechs Teams wurde es punktemäßig deutlich enger: Platz zwei ging an den RFV Wendland. Zu diesem Team gehörten Johanna Techand, Sarah Främke, Emilie Nagel und Cathleen Zierau. Platz 3 ging an den Reitverein Hamburg-Boberg. Das Team Reitschule Dannenberg II kam auf Rang 4. Die blauen Schleifen erhielten Anika Lehnhardt, Pia Ramp, Antonia Wudke und Thea Niebuhr. Fünfte und Sechste wurden die altmärkischen Gäste aus Dammkrug-Güssefeld.

Text u. Foto: Daniela Muchow

Schulpferdecup 2014

Reitschule ist auf Seriensieg gebucht
Schulpferdecup: Dannenberg fährt erneut zum Halbfinale

dam Dannenberg. Die Gastgeber waren in der Favoritenrolle, haben in den vergangenen Jahren stets die Siegermannschaft gestellt. Aber selten war das Ergebnis so eindeutig: Das Team Reitschule Dannenberg I, vorgestellt von Nanette Kaiser, hat mit 160,4 Punkten die Qualifikation des PM-Schulpferdecups gewonnen und fährt im Winter zum Halbfinale.

Marie Schreiner, Sophie Rückmann, Miriam Weber und Rebana Voß bildeten diese Siegerquartett und sammelten viele gute Wertnoten. Und dies womöglich nicht zuletzt wegen einer gewissen Routine. Rebana Voß war zum zweiten Mal im Team, Sophie Rückmann gar zum dritten Mal in Folge.

Mit guten Dressurnoten und der besten Wertung für den Gesamteindruck konnten die Mädels schon frühzeitig fünf Punkte Vorsprung auf die späteren Zweiten, den Reiterinnen vom RFV Lucie, anlegen. Da ging es am Ende sogar glimpflich aus, dass das Vormustern im Vergleich zu anderen Teams mit einer 6,9 fast in die Hose ging. Lucie hatte mit einer 10,0 in der Theorie geglänzt, kam mit insgesamt 153,4 Punkten aber nicht an das Team I der Gastgeber heran

Jennifer Klass, die 2012 schon dabei war, Melina Starke, Jessica Krystosek und Natascha Schulze freuten sich mit Mannschaftsführerin Kirsten Hartwig über Silber. Und das war nach hinten knapp gewesen. Denn mit 153 Punkten saß ihnen das Team des RFV Wendland, die Vorjahreszweiten, im Nacken. In der Mannschaft von Janine Nagel ritten Marie Olm, Lia Hüstädt. Johanna Techand und Lara Sandrinna. Marie Olm, die mit Wertnoten von 8,0 im Leichten Sitz und im Springen auf sich aufmerksam machte, war zum zweiten Mal beim Schulpferdecup dabei und darf sich wie alle Teilnehmerinnen der sieben Mannschaften dank der Förderung durch HKM über eine Jacke sowie Leckerlis freuen. Außerdem gab es für die Siegerinnen Putzkoffer sowie Schabracken und Stallplaketten für alle Pferde. Beste Reiterin des Tages war übrigens Marie Schreiner vom Team Dannenberg I: Mit Quunigunde holte sie in der Dressur, im Leichten Sitz und im Springen jeweils die Wertnote 8,0.

„Ich freue mich, wenn ich gute Leistungen sehe und dafür hohe Wertnoten geben kann“, sagte Richterin Annett Schwarzer aus dem altmärkischen Krumke im Anschluss. Sie richtete, unterstützt von Susanne Schulze, erstmals eine Schulpferdecup-Qualifikation. Der Cup unterstütze den Jugendsport und fördere vor allem den Mannschaftsgeist, der im Reiten als Individualsport nicht so weit verbreitet sei, erklärte die Fachfrau. Neben der guten Organisation durch Nanette Kaiser gefiel ihr besonders: „Die Geschlossenheit der Teams. Die Mädels trainieren zusammen und haben ein gemeinsames Ziel. Und dabei werden sie hervorragend von den Mannschaftsführern unterstützt.“

Text u. Fotos: Daniela Muchow

Schulpferdecup 2013

dam Dannenberg. „Wir sind zufrieden. Sogar mehr als das.“ Janine Nagel, Mannschaftsführerin des Teams Wendland, freute sich über den zweiten Platz bei der Qualifikation zum Schulpferdecup in der Dannenberger Reitschule. Erstmals nahmen die Wustrower an diesem Wettbewerb teil. „Nur, weil alle ein bisschen spät geschlüpft sind“, lachte Nagel. Denn die Reiter müssen in diesem Jahr mindestens zwölf Jahre alt werden. Umso größer war die Freude über den Erfolg beim Premierenauftritt der Youngster. Mit sehr guten Springnoten hatten sich die Wendländer zum Schluss noch vom dritten auf den zweiten Platz vorschieben können. Gesamtpunktzahl: 152. Im Team ritten: Lara Koletzke auf Elton, Johanna Oppermann auf Lorchen, Marie Olm auf Akia und Ida Brandes auf Wuschel.

Mit nur 3,9 Punkten Vorsprung, also einer Gesamtzahl von 155,9 Punkten, sicherte sich das Team der Gastgeber erneut den Sieg. Die jüngste in diesem Team, die elfjährige Rebana Voß, sorgte auf Pünktchen mit einer 8,0 im Springen und einer 7,5 in der Dressur für höchste Einzelwertungen in diesen Disziplinen. Sowohl Voß als auch Theresa Rumfeld auf Fair Lady waren erstmals beim Schulpferdecup dabei. Die anderen in ihrer Mannschaft, Anna Ellerhausen mit Nicoletto und Sophie Rückmann mit Early Dream, hatten sich schon 2012 die goldene Schleife in der Qualifikation geholt. Diese Mannschaft hat sich nun für das Halbfinale des Bundeswettbewerbs der Deutschen Reiterlichen Vereinigung im kommenden Winter qualifiziert.

Platz drei ging an das Team des RFV St. Georg Salzwedel mit 149,7 Punkten gefolgt von Dannenberg II mit 147 Punkten. In diesem Team ritten: Vanessa Schulz, Christine Seegebarth, Jenny Schulz und Lisa Ellerhausen. Den fünften Platz belegte das Team mit der weitesten Anreise und dem Handycap durch ein lahmendes Pferd nur mit drei Reitern, also ohne Streichergebnis, antreten zu können: die Mannschaft aus Büddenstedt bei Helmstedt. Diese erreichte 137,2 Punkte.

Richterin Nina Krohne, die den Wettbewerb gemeinsam mit Susanne Schulze abnahm und schon zum wiederholten Mal diese Aufgabe wahrnahm, sprach abschließend von einem guten Niveau. „Wir haben daher auch durchweg gute Noten vergeben.“ Alle Teams hätten sich sehr viel Mühe, auch beim Herausbringen von Pferden und Reitern, gegeben. „Es ist eine nette Veranstaltung, mit der etwas für den Nachwuchs getan wird, der nicht über eigene Pferde verfügt“, hob die Richterin hervor.

Text u. Fotos: Daniela Muchow

Schulpferdecup 2012

Nächste Etappe: Halbfinale

Team Reitschule Dannenberg I gewinnt Schulpferdecup

dam Dannenberg. „Sonst haben wir im Springen gepunktet. Aber heute hatten wir auch eine richtig gute Dressur. So gut wie noch nie.“ Mannschaftsführerin Nanette Kaiser freute sich über die Leistungen von Josefine Burmester mit Heinzi, Tina Bartels mit Silver, Anna Ellerhausen mit Early und Sophie Rückmann mit Pünktchen. Mit 160,3 Punkten konnte die Mannschaft Reitschule Dannenberg I die Qualifikation zum FN-Schulpferdecup gewinnen. Damit haben sich die vier Mädels für das Halbfinale des Bundeswettbewerbs, das im Februar stattfinden wird, qualifiziert. Dieses Team hatte nicht nur in gute bis sehr gute Noten in Dressur, Springen, leichter Sitz, Vormustern eines Pferdes sowie Theorie vorzuweisen, sondern gewann mit der Wertnote 7,8 für den Gesamteindruck auch einen Sonderehrenpreis. Jörg Burmester stiftete jeder Reiterin einen Satz Gamaschen. Da hatten die Siegerinnen neben Putzkoffern, Satteldecken und Jacken - alle Teilnehmer des Schulpferdecups werden von einem Zubehörhersteller ausgestattet - zahlreiche Ehrenpreise nach Hause zu tragen.

Auf dem zweiten Platz landete das Team des RFV Lucie um Mannschaftsführerin Stephanie Roth. Jennifer Klass mit Amina, Juli Laubach mit Polien, Josefine Botzke mit Waldi und Lisa Zunder mit Wendy hatten am Ende einen Punktestand von 157,1. Der Nachbarverein hatte mit guten Leistungen im Springparcours noch versucht, am Vorsprung der Dannenberger zu kratzen. Vergeblich. Mit der besten Theorienote des Tages (9,5) konnten sich die Erwachsenen der zweiten Dannenberger Mannschaft auf den dritten Platz schieben. Claudia Borrmann mit Heinzi, Frauke Niebuhr mit Wally, Gabi Bach mit Columbus und Steffi Bartels mit Otto verbuchten 155,7 Punkte. Das war knapp: Mit 155,3 Punkten folgte das Team St. Georg Salzwedel. Platz fünf und sechs ging an die Mannschaften Dammkrug-Güsselfeld mit 153,5 beziehungsweise 151,7 Punkten.

Schulpferdecup 2011

Jubel über den zweiten Platz

Schulpferdecup: Gastgeber Dannenberg für Halbfinale qualifiziert

dam Dannenberg. Als die vier Dannenberger Reiter von Richterin Nina Jung auf den zweiten Platz gerufen wurden, wirkten sie zufrieden, aber dennoch ein wenig zerknirscht. Kein Ticket zum Halbfinale des diesjährigen Schulpferdecups gezogen. Denn bei einer Qualifikation wie in der Dannenberger Reitschule mit weniger als zehn Teams ist nur der Sieger weiter.

Umso größer war der Jubel bei Anna und Lisa Ellerhausen, Josefina Burmeister, Julia Niebuhr und Mannschaftsführerin Nanette Kaiser, als diese erfuhren, dass die siegreiche Mannschaft des Reitvereins Elmshorn bereits für das Semi-Finale des Bundeswettbewerbs zugelassen ist. Das heißt: Die Dannenberger rücken nach. „Wir haben eine Qualifikation in Schleswig-Holstein gewonnen. Heute sind wir noch einmal an den Start gegangen, um Routine zu sammeln. Denn das Team ist neu, alle Reiterinnen erst zwölf Jahre alt“, erklärte Mannschaftsführerin Ulrike Dose-Dibbern aus Elmshorn, als ihre Schützlinge Jenny Rudolph, Finja Bertels, Julia Schuff und Aileen Ott über den erneuten Sieg strahlten.

164,1 Punkte hatte das Team in den Teilbereichen Dressur, leichter Sitz, Springen, Vormustern eines Pferdes sowie Theorie und Gesamteindruck gesammelt. Alle Einzelnoten waren über 7,0 gewesen. Aileen Ott hatte mit 8,1 die beste Dressur des Tages gezeigt. Beste Noten im Springen (7,8) und leichter Sitz (8,0) hatte die Dannenbergerin Josefina Burmeister erhalten. Beide Teams holten mit jeweils 7,8 die höchste Punktzahl bei der Qualifikation mit sechs Teams im Vormustern eines Pferdes. Das Team Dannenberg sammelte insgesamt 154,8 Punkte.

Platz drei ging an die Vorjahressieger des Wettbewerbes in der Reitschule, den Reitverein Salzwedel. Dort standen am Ende 151,8 Punkte auf dem Konto. Nur knapp dahinter rangierten die Altmärker des Reitvereins Dammkrug-Güsselfeld. Das Team vom Hof Becker aus Oyten bei Bremen wurde mit 145,4 Punkten Fünfter. Platz sechs ging an das zweite Team der Reitschule Dannenberg mit 144,8 Punkten. Andre Schulz, Miriam Weber und Johanna Schröder waren nur zu dritt an den Start gegangen, so dass bei ihnen alle Noten zählten. Bei allen anderen Mannschaften wurde in den Disziplinen jeweils das schlechteste Ergebnis gestrichen.

„Alle Teams waren gut vorbereitet und haben sich auch beim Herausgebrachtsein von Reiter und Pferden viel Mühe gegeben“, bilanzierte Richterin Nina Jung aus Bad Bevensen, die am Sonntag erstmals eine Schulpferdecup-Qualifikation richtete. Vor allem das Vormustern eines Pferdes hätten alle gut einstudiert. Schon am Morgen in der Dressur habe sie ansprechende Vorstellungen gesehen. „Herausragend präsentierte sich dabei der Reitverein Elmshorn“, so die Richterin. Insgesamt hätten sich alle Teams im Springen noch einmal gesteigert. Vor allem das später zweitplatzierte Team aus Dannenberg holte dabei mit Noten über 7,0 nochmal kräftig auf. Dieses kann nun auf die gezeigten Leistungen aufbauen und sich auf das Halbfinale vorbereiten, das für die Dannenberger entweder in Hoya oder Verden stattfinden wird.

Schulpferdecup 2009 das Finale in Essen

Schulpferdecup: Vierter Platz im Bundesfinale

Dannenberger Reiter zeigten sich vor mehreren tausend Zuschauern konzentriert und souverän

dam Dannenberg/Essen. 1.040 Reiter in 260 Teams und 34 bundesweite Qualifikationsprüfungen. Das ist die Bilanz des FN-Schulpferdecups 2008/2009. Auf der Equitana in Essen maßen sich die acht besten Mannschaften aus ganz Deutschland. Mit von der Partie: Ann-Kathrin und Antoinette von Prittwitz, Juli Biemann und Gerold Molsen. Das Team der Reitschule Dannenberg unter Leitung von Nanette Kaiser hatte es erstmals in die Endrunde geschafft und durfte sich dort über einen guten vierten Platz freuen. Wenige Zähler trennten sie von einem Platz auf dem Treppchen. Die Dannenberger hatten am Ende ein Gesamtergebnis von 154,9 Punkten. Die unmittelbare Konkurrenz auf Platz drei hatte nur 1,2 Punkte Vorsprung.

„Keiner hatte damit gerechnet, dass wir es unter die besten Acht schaffen würden, daher zählte für uns im Finale vor allem dabei zu sein“, berichtete Nanette Kaiser. Die Trainerin war überaus zufrieden mit den Leistungen ihrer Reitschüler: „Sobald sie auf ihren Pferden saßen, waren die vier höchst konzentriert und souverän.“ Dazu trug auch die tatkräftige Hilfe von Kathrin Strathusen, Simone Fröhlich und Iven Matthiessen bei, die sich um Pferde und Ausrüstung kümmerten und damit Reitern und Trainerin in der Vorbereitungsphase den Rücken freihielten. Dank gilt auch der Scharnebecker Mühle, die Schabracken und Futter für die Pferde bereit stellte sowie Bernd Leitner von Wendland Reitsport für die Unterstützung in Sachen Ausrüstung.

Besonders gut war die Dressurvorstellung, die hatte im Training nämlich nie nicht so geklappt wie im Finale, betonte die Reitlehrerin. Dort erhielt Antoinette von Prittwitz mit 8,5 die höchste Wertnote des Tages. Schwester Ann-Kathrin fuhr für das Team eine 8,4 im Springen ein. Und in der Theorieaufgabe, die das Kleeblatt gemeinsam bearbeitete, gab es die sehr gute Note von 9,0. Wie Nanette Kaiser berichtete, war ein weiterer Faktor für das gute Abschneiden die Ausgeglichenheit der Pferde: „Die waren richtig cool.“ Catjuscha, Heinzi, Filia und Ballermann präsentierten sich, als würden sie jeden Tag in einer Halle mit 5000 Zuschauern geritten werden.

Foto ist von Iven Matthiessen:

Siegerehrung in großer Kulisse: Trainerin Nanette Kaiser (v.r.), Antoinette und Ann-Kathrin von Prittwitz, Juli Biemann und Gerold Molsen vom Team der Reitschule Dannenberg freuen sich über den vierten Platz im Bundesfinale des Schulpferdecups.